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Pressestimmen

NGZ

Alles für ein Fest gibt es bei dem Vermietservice “Leih Es!” 

Vom Loriot-Sofa und feuerfesten Stuhl bis hin zum bunten Zirkuszelt

In ein­er Ecke des Lagers stapeln sich Schirme, Zaunpfos­ten, Pavil­lons und ein Lori­ot-Sofa, in der anderen Besteck und Geschirr für 1.500 Gäste. Vor zwei Jahren hat der Ver­mi­et­ser­vice “Leih Es!” seinen Fir­men­sitz von Wup­per­tal nach Osterath an die Rudolf-Diesel-Straße ver­legt. Von Pri­vat­per­so­n­en bis Großver­anstal­ter — Moni­ka Segrod­nik kon­nte einen großen Kun­den­stamm gewin­nen.

Fast täglich brum­men die großen Spül­maschi­nen in der Halle vor sich hin. Anschließend wird wieder sortiert.

Denn, ob für Hochzeit­en, Jubiläen, Messen oder runde Geburt­stage, “Leih!s” liefert die Ausstat­tung, die für große Feste benötigt wird. So stellte der Ser­vice zum Beispiel für Paul Spiegels 65. Geburt­stag im Steigen­berg­er Park­ho­tel 400 Stüh­le zur Ver­fü­gung. Für den Präsi­den­ten des Zen­tral­trates der Juden in Deutsch­land mussten die Sitze aus Sicher­heits­grün­den mit feuer­hem­menden Stof­fen bespan­nt sein.

Stüh­le mit Feuer­schutz wer­den häu­fig nachge­fragt”, sagt “Leih!s”-Geschäftsführerin Moni­ka Segrod­nik — beson­ders auch für Messen und öffentliche Großver­anstal­tun­gen. Gelagert wer­den die Möbel in der 450 Quadrat­meter großen Halle, durch die die Kun­den für ihre Bestel­lung durchge­führt wer­den. Dabei wird in der Regel auch noch das ein oder andere Küchen­hand­tuch, die Ton­taube zur Deko­ra­tion oder auch ein Kerzen­leuchter mitgenom­men. Denn, was alles für ein Fest gebraucht wer­den kön­nte, wird einem dort nur zu deut­lich vor Augen geführt. Fein säu­ber­lich sortiert liegen neben Tis­chen und Stühlen Buf­fe­tar­tikel, Glüh­weinkocher, Pop­corn­maschi­nen, Kühlschränke, Abfall­be­häl­ter Garder­oben­stän­der, Tren­nwände, Blu­men­schmuck und Red­ner­pulte. Um ihren Kun­den eine große Auswahl zu bieten, schaut die Osterather Fir­ma auch immer wieder mal nach neuen Pro­duk­ten.

Zurzeit sind die run­den Bier­tis­che und die dazu gehörige Tis­chdeko­ra­tion der große Ren­ner. Davon hat Moni­ka Segrod­nik bere­its 40 gekauft. Damit an den Ausstel­lungsstück­en kein Kunde vor­bei kommt, ste­hen sie im gle­ichen Raum, wo auch die Verträge abgeschlossen wer­den. “Wir möcht­en sehen, wie sie wirken”, sagt die Geschäfts­führerin. Um ihren Kun­den einen Rund-um-Ser­vice bieten zu kön­nen, arbeit­et “Leih!s” auch mit ver­schiede­nen Cater­ing-Betrieben zusam­men. Zum bestell­ten Essen gibt es die passenden Schalen und Töpfe, je nach Belieben in Sieber- oder Edel­stahl. Das Ambi­ente kann mit Blu­mengesteck­en, bunter Tis­chwäsche, Lack­folie odere­in­er großen Auswahl an Nippes ver­fein­ert wer­den. “Oft müssen wir auch impro­visieren”, sagt Moni­ka Segrod­nik. Denn so manch­er Kunde käme “auf den let­zten Drück­er”. Selb­st bei Fir­men­ju­biläen sei eine Vor­laufzeit von zwei Wochen keine Sel­tenheit mehr, klagt sie.

Und dann kommt sie ganz schön ins routieren. Mit nur einem fes­ten Mitar­beit­er und eini­gen weni­gen Aushil­fen schmeißt sie den ganzen Laden. Oft wird sie auch für die gesamte Deko­ra­tion eines Festes engagiert. Dann ist der Aufwand sehr hoch. Die handw­erk­lich geschick­te Frau muss vor Ort nähen, kleben, aufhän­gen. Für etwaige elek­trische Ein­rich­tun­gen bestellt sie allerd­ings Part­ner­fir­men.

Das Haupt­geschäft läuft zurzeit aber mit dem Geschirr- und Besteck­ver­leih. Auf Wun­sch wird das geliehene Geschirr auch schmutzig ent­ge­gen genom­men.

Sask­ia Zeller

© ngz-online, Neuss-Greven­broich­er Zeitung

Welt-Online

Weihnachtsbäume zu vermieten — Jörg Segrodnik hatte eine pfiffige Geschäftsidee

Alles ist fer­tig, der Baum mit Äpfel und Ren­tieren, orange­far­be­nen Kugeln und kleinen Paketen geschmückt. Alle warten auf die Bescherung — das Glöckchen klin­gelt, aber die Beleuch­tung ver­sagt. Da hat man müh­selig die Lichter­ket­ten in die Zweige gefriemelt und dann ver­sagt irgen­deine dieser Mini-Lam­p­en. Was der Alp­traum jed­er Wei­h­nachts­feier im traut­en Fam­i­lienkreise ist, erlebt Jörg Segrod­nik immer wieder. Erst vor ein­er Woche, als sein Team die per Last­wa­gen trans­portierte 3,50 Meter hohe Nord­mann-Tanne im Golf­club Hum­mels­bach in Norf fer­tig deko­ri­ert hat­te. Der Baum blieb dunkel, alles musste wieder runter, stun­den­lange Arbeit war umson­st gewe­sen.

Für den Profi aus Meer­busch kein Prob­lem, das gehört zu seinem Job. Denn schließlich ist er nicht nur mit seinem Ver­mi­et­ser­vice “leih es” Spezial­ist für das Auslei­hen von Kerzen­leuchtern, Stühlen, Besteck oder Zel­ten, son­dern auch für kom­plett geschmück­te Bäume, echt oder unecht, mit Ballen oder ohne.

Vor fünf Jahren haben Moni­ka und Jörg Segrod­nik die Möglichkeit­en des “Rent a Christ­mas Tree” ent­deckt. Damals ging es bei einem Mitar­beit­er­fest der Lufthansa aus Kosten­grün­den um die Frage: Baum ja oder nein? Die neue Geschäft­sidee war geboren und ist seit­dem für den 45-Jähri­gen in der Adventszeit eine lukra­tive zusät­zliche Ein­nah­me­quelle.

Banken und Ver­sicherun­gen, Auto­häuser und Golf­clubs hal­ten sich gern einen Baum auf Zeit und geben beispiel­sweise 200 Euro für eine zwei Meter große Tanne aus. Haupt­sache, sie haben mit Deko­ra­tion und vor allem Entsorgung des Baumes nach dem Fest nichts zu tun. Denn die ist natür­lich im Ser­vice inklu­sive. Der Miet­preis richtet sich auf jeden Fall nach Baumhöhe, Miet­dauer und Deko­ra­tionsaufwand.

Wie sehen den die Trends in diesem Jahr aus? Also Orange sei die führende Farbe, meint der Fach­mann aus Meer­busch, der zusät­zlich ein großes Lager in Wup­per­tal gefüllt mit Tis­chen, Tellern und Tassen — eben­falls fürs Fest — unter­hält. Aber auch Sil­ber und Blau kom­men gut an. Neben den klas­sis­chen Kugeln, Ster­nen und Schleifen hän­gen dann — wie passend — im Golf­club golfende Schneemän­ner aus bemal­tem Blech an den Zweigen, während Sparkassen Wei­h­nachtsmän­ner mit Geld­scheinen bevorzu­gen.

Die meis­ten entschei­den sich für Natur­tan­nen, obschon die kün­stlichen, die jedes Jahr wieder zusam­mengesteckt wer­den kön­nen, immer echter ausse­hen. Und selb­st für den typ­is­chen Geruch — frisch aus dem Wald — gibt es das richtige nach harzigem Grün duf­tende Raum­spray. Aber Illu­sion ist nicht alles, Wei­h­nacht­en bei uns doch eher ein klas­sis­ches Fest. Com­put­erges­teuerte wie der riesen­große funkel­nde Baum in den Düs­sel­dor­fer Schad­ow Arkaden, der sich fer­nges­teuert dreht und sein Licht verän­dert, seien anders als in Ameri­ka bei uns noch die Aus­nahme, meint der Meer­busch­er. Und wie sieht es bei der Fam­i­lie Segrod­niks und den bei­den Kindern am Heili­gen Abend aus? Tra­di­tionell kommt nur eine Nord­mann-Tanne ins Haus und geschmückt wird sie mit dem, was bei “leih es” übrig geblieben ist.

© Welt-online | Von Dag­mar Haas-Pil­wat 14. Dezem­ber 2003, 00:00 Uhr

Zelt & Co.

Stoffe und Design boomen“

Leih Es! Vermietservice legt Wert auf individuelle Anfertigungen

Der in Meer­busch ansäs­sige Betrieb hat sich mit der Ver­mi­etung von Möbeln und Gesam­tausstat­tun­gen im Markt etabliert. In den ver­gan­genen Jahren entwick­elte sich der Bere­ich Eventstoffe am stärk­sten. Deshalb pro­duziert seit drei Jahren eine eigene Nähabteilung für den Ver­trieb. Der Leih Es! Ver­mi­et­ser­vice ist ein rein­er Fam­i­lien­be­trieb mit elf langjähri­gen Mitar­beit­ern, ein­er 1000 Quadrat­meter großen Halle und vier Fahrzeu­gen.

An der Spitze ste­hen die bei­den Inhab­er, die sich die Auf­gaben teilen. Jörg Segrod­nik ist zuständig für das oper­a­tive Geschäft, seine Frau Moni­ka für das Per­son­al und die Stoffe. „Unsere Aus­rich­tung ist nicht nur das Massen­pro­dukt“, betont Jörg Segrod­nik, „son­dern die indi­vidu­elle Anfer­ti­gung für einzelne Kun­den und einzelne Ver­anstal­tun­gen“. Die Boden­haf­tung habe das Unternehmen dabei nie ver­loren. Nach wie vor wür­den auch kleinere Anfra­gen bedi­ent.

Ges­tartet als Ver­lei­her von Geschirr, Besteck, Möbeln, Zube­hör und Zel­ten für Ver­anstal­tun­gen aller Art, habe man den Schw­er­punkt inzwis­chen stärk­er auf Stoffe und Design gelegt, „weil diese Bere­iche boomen“, fasst Segrod­nik die Entwick­lung der ver­gan­genen Jahre zusam­men: „Dass wir ein­mal eine eigene Näherei haben wür­den, hätte ich früher nicht für möglich gehal­ten.“

Neben ein­er großen Anzahl von Stof­fen und Design­rich­tun­gen arbeit­et das Leih Es! Team viel mit Licht. So auch mit LED- Ste­htis­chen und kabel­losen, bat­teriebe­triebe­nen LED-Ban­kett­tis­chen. Jörg Segrod­nik: „Ent­ge­gen den herkömm­lichen LEDs ver­wen­den wir eine WLAN-Tech­nik, die es ermöglicht, die jew­eili­gen Lichtquellen anzus­teuern, so wie das bei kabel­ge­führten Strahlern auch der Fall ist. Dies erspart den Kabel­salat.“ Die Kom­bi­na­tion von Licht und Stof­fen führte bere­its zu zahlre­ichen Kun­de­nan­fra­gen in Sachen Deko­ra­tion. Auch solche Aufträge übern­immt Leih es!, kooperiert bei der Umset­zung allerd­ings mit Part­ner­fir­men, die sich auf kreative Event­deko­ra­tio­nen spezial­isiert haben. Gemein­sam wur­den bere­its große Ver­anstal­tun­gen aus­ges­tat­tet wie der blau weiße Gala-Abend im Mar­itim Düs­sel­dorf, der Sous- Award zur CPD Düs­sel­dorf, Porsche meets Sparkasse und andere mehr. Auch für dieses Jahr liegen Jörg und Moni­ka Segrod­nik bere­its einige Aufträge für Großver­anstal­tun­gen vor. Darunter für den Eröff­nung­sev­ent zur Druckmesse Dru­pa in der Oper Düs­sel­dorf.

Neuen Schub bekommt das Leih Es!-Team durch den Ein­stieg von Sohn Ruben Segrod­nik nach sein­er kaufmän­nis­chen Aus­bil­dung. Das gemein­same näch­ste Ziel ist es, den Aktion­sra­dius auszubauen. Bed­ingt durch die Fuhrpark- und Per­son­aler­weiterung wurde die Kapaz­ität geschaf­fen, die Ver­trieb­sak­tiv­itäten zu ver­stärken.

© Zelt & Co.

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